Die Klasse 10b verbrachte ihre Tage der religiösen Orientierung in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Hirschluch bei Storkow, südöstlich von Berlin. Das Programm orientierte sich weitgehend an dem der Parallelklassen und rückte die Reflexion des bisherigen Lebensweges in den Mittelpunkt - passend zum nahenden Abschluss der Mittelstufe.

Ein besonderer Höhepunkt war eine Fotostory über die vergangenen sechs Jahre an der Theresienschule. Aufbauend darauf setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit Zielen für ihren weiteren Lebensweg auseinander und hielten persönliche Werte fest, die ihnen besonders wichtig sind. Den Abschluss bildete ein Brief an das eigene zukünftige Ich. Neben dem inhaltlichen Programm genossen die Schülerinnen und Schüler das frühsommerliche Wetter und die letzte gemeinsame Fahrt als Klassengemeinschaft sichtlich.

Auch die 10a verbrachte ihre Tage religiöser Orientierung in den letzten Zügen des Mais. Allerdings fuhr sie zu einem Seminarhof in Bochow in der Nähe von Werder (Havel). Nach 6 gemeinsamen Jahren an der Theresienschule - und sogar 6 Jahren mit einer Klassenleiterin - nutzten wir die Tage, um vor der Oberstufe ein kleines Zwischenresümee zu ziehen: Woher komme ich und  was habe ich alles erlebt, was mich zu dem macht, der oder die ich heute bin? Was habe ich alles schon erreicht und was ist mir wichtig? Neben individuellen Reflexionszeiten haben wir uns auch viel mit unserer Geschichte als Klasse beschäftigt und geschaut, wie es jetzt weiter geht: Auf welche Werte bauen wir? Welche Pläne und Ziele haben wir?
Gerahmt wurden die inhaltlichen Einheiten von der Herausforderung, gemeinsam Essen zuzubereiten und neben dem Wunsch, möglichst viel Zeit gemeinsam bei Spielen und Gesang am Abend auch noch ein wenig Schlaf zu finden. Das fast sommerliche Wetter machte diese letzte Fahrt als Klasse zu einem gelungenen Event!