Vom 17. bis zum 19. September machte sich das Kollegium samt Sekretärinnen und Schulsozialarbeiterinnen zusammen auf den Weg zur DGB-Bildungsstätte in Flecken Zechlin (Brandenburg) in der Nähe von Neuruppin bzw. Rheinsberg.
Am Donnerstag beschäftigten wir uns zunächst in sechs Arbeitsgruppen zu verschiedenen Verbesserungsvorschlägen aus dem Kollegium für die nähere und fernere Zukunft der Theresienschule.
Am Freitag Vormittag führten zwei Kolleginnen des St. Pius Gymnasiums in Coesfeld bei Münster in Nordrhein-Westfalen mit medialer Unterstützung aus, was sie in den letzten 10 Jahren dort an Reformansätzen ausprobiert, wieder verworfen, modifiziert und nach und nach fest an ihrer Schule implementiert haben. Die Schule hat im Jahr 2024 den Deutschen Schulpreis für ihr Engagement in Bezug auf eigenverantwortliches Lernen und konstruktive Unterstützung der Schülerschaft gewonnen.
Einzelne Module aus diesem Konzept wurden uns vorgestellt, so dass wir uns am Nachmittag in verschiedenen Gruppenkonstellationen darüber austauschen und überlegen konnten, was davon vielleicht auch zu uns ganz gut passen würde. Aufbruchstimmung verbreitete sich und man ging elanvoll an die verschiedenen Arbeitsaufträge.
Der kollegiale Austausch an beiden Abenden und die Andachten taten ihr Übriges zu diesem schönen Gemeinschaftserlebnis und so bekamen die neuen Kolleginnen und Kollegen gleichsam einen gelungenen Einstieg in ihre neue Schule.



