Evangelischer Religionsunterricht und Schulgottesdienste

An der Schule sind ebenfalls evangelische Schüler und Schülerinnen. Wie für ihre katholischen Mitschüler/innen ist auch für sie der Religionsunterricht ordentliches Unterrichtsfach. Von Kl. 5 bis zum 2. Semester einschließlich ist die Teilnahme Pflicht. Der evangelische Relgionsunterricht kann auch im Abitur als viertes mündliches Prüfungsfach gewählt werden (z. B. 6 Prüfungen in diesem Jahr).

Im Religionsunterricht werden z.B. biblisch-sachkundliche Themen behandelt. Für die Oberstufe sind Pflichteinheiten vorgegeben, die durch Wahleinheiten ergänzt werden können.

Einige Beispiele für Pfichteinheiten:

  • Die Bibel,
  • Glaube und Naturwissenschaft,
  • Jesus Christus,
  • Religionskritik,
  • Anthropologie,
  • Kirche und Staat.

Auch in Bezug auf die Gestaltung der Schulgottesdienste wird der Tatsache Rechnung getragen, dass evang. Schüler und Schülerinnen an der Schule sind. Die Schulgottesdienste finden jeden Donnerstag in der ersten Stunde statt. Von vier Gottesdiensten im Monat sind drei kath. Messen und einer ist ein ökumenischer Gottesdienst. Die Gottesdienste werden jeweils von einer Klasse thematisch vorbereitet. Die kath. Messen leitet der Pfarrer der Gemeinde, dessen Kirche in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule steht. Die ökumenischen Gottesdienste werden gemeinsam mit dem evangelischen Pfarrer/der evangelischen Pfarrerin gehalten, der/die den evangelischen Religionsunterricht an der Schule erteilt.