Informatik

Allgemeines

Informatik wird an der Kath. Theresienschule als Wahlfach in der 10. Klassenstufe angeboten. Das Fach Informatik kann generell nur dann in der Oberstufe als Grundkursfach belegt werden, wenn es in Klasse 10 auch als Wahlfach belegt worden ist. Bei dreijähriger Belegung kann Informatik als schriftliches (3. Prüfungsfach) oder mündliches (4. Prüfungsfach) im Abitur gewählt werden.

  • Beginn ab Klasse 10:
    Man kann dann Informatik zum Abitur belegen und hat die Möglichkeit, das Fach als Prüfungsfach im Abitur zu wählen.

Aufgrund der Reduzierung von 3 auf 2 Schuljahre in der Sekundarstufe II ist es notwendig, dass die Schüler mit dem Informatikunterricht bereits in der 10. Klassenstufe beginnen, um die erforderlichen Voraussetzungen für die Prüfungen in Klasse 12 zu erlagen.

Selbstverständlich kann man bei allen Varianten das Fach nach einem Jahr auch wieder abwählen.

Ausstattung

Leider ist die Ausstattung natürlich nie so gut, wie wir Lehrer und die Schüler es sich wünschen (Sponsoren sind erwünscht!).

Wir haben neben dem Netz der Schulleitung, ein Netzwerk für den Informatikunterricht. Ein Raum ist mit 15 Rechnern ausgestattet. Der zweite Raum mit 10 Rechnern wird hauptsächlich für Internetrecherchen genutzt. Ein dritter Raum verfügt über 20 Rechner.

Wenn auch nicht zum Informatikbereich gehörend, ist noch zu erwähnen, dass für den Mathematikunterricht Laptops vorhanden sind und mehreren Fachbereichen PCs für Demonstrationen oder Übungen (z. B. im Fach Musik für Gehörbildung) zur Verfügung stehen. Weiterhin können die Informatikfachräume von anderen Fachbereichen für Internetrecherchen genutzt werden. Leider ist dieses Angebot durch die Anzahl der Rechner auf 20 Schüler - und somit eigentlich auf die Oberstufe - begrenzt (zwei Schüler pro Rechner). An Software findet hauptsächlich MS-Office und Delphi Verwendung. Aber auch Java und natürlich HTML kommen zum Einsatz.

Geschichte

Bereits in den 80er Jahren zu DDR-Zeiten fand der Computer Einzug in die Theresienschule. Ab dem Jahre 1986 gab es regulären Informatikunterricht, damals mit den Sprachen BASIC und SIMONS’S BASIC auf Commodore 64 Rechnern, die mit Hilfe - über die Mauer hinweg - bezahlt werden konnten. Übrigens in einer damals reinen Mädchenschule. Es wurden vorwiegend mathematische Probleme behandelt - dies ging bis zur Programmierung von Nullstellenbestimmung ganzer rationaler Funktionen vierten Grades - und auf Textverarbeitung wurde eingegangen.

Im Jahre 1994 wurde das Netz aus zehn Apple-Macintosh-Rechnern in Betrieb genommen, was der Verdienst von Herrn Glock ist.

Ab dem Jahre 1999 ist dann das Windows-NT-Netz aufgebaut worden, welches im Jahre 2002 um einen Datenbank-Server erweitert wurde. Dieser Raum erhielt 2007 neuere Windows-2000-Rechner.

Seit 2005 gibt es einen weiteren Informatik-Raum, mit 15 neuen Windows-Rechnern, die gesponsert wurden. Die Schüler arbeiten in diesem Raum arbeitsplatzunabhängig, d. h. jeder Schüler hat seinen eigenen Account, um auf seine Daten auf dem Server zugreifen zu können.

Sicherlich muss diese Seite bald wieder aktualisiert werden; denn kaum ein Fach ist in so stetem Wandel wie die Informatik. Aber das ist doch das Spannende an dem Fach.