Projekt Schule des Friedens

Interview:

Eine Projektgruppe trug den Namen „Schule des Friedens“. Dort informierten zwei Schülerinnen über die 1968 in Rom gegründete Initiative. Sie wurde von dem Schüler Andrea Riccardi gegründet.

Er wollte die Welt verändern und ein Leben ohne Ungerechtigkeit. Riccardi ging erst in arme Stadtviertel von Rom, um sich dort um vernachlässigte Kinder zu kümmern. Später auch nach Afrika, wo der Name „Schule des Friedens“. Heute ist die „Schule des Friedens“ in 70 Ländern, und auf vier Kontinenten verbreitet.

Die beiden Schülerinnen, die das Projekt vorstellten, sind selbst in einer „Schule des Friedens“ in Berlin-Neukölln aktiv, wo sie sich an Wochenenden in einer Schul-Mensa hauptsächlich um ausländische Kinder (türkisch, polnisch,etc.) kümmern.

Die Kinder lernen, spielen und singen gemeinsam, sie sind zwischen 5 - 13 Jahre alt.

In einer Gruppe sind ungefähr 30 Kinder. 

Einmal im Jahr in den Sommerferien macht die Schule des Friedens Ausflüge und eine Sommerfahrt mit den Kindern. Die „Schule des Friedens“ hat auch den Sinn, dass man den Kindern die Welt aus einer anderen Perspektive zeigt. Zum Beispiel ohne Streit oder andere Konflikte.

Von Chiara und Isabel Kl. 7c

Verfasst am 01.Oktober.2014

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