Waveboard

Als wir das Angebot Waveboard besuchten, sahen wir, dass alle schon herum fuhren und ausprobierten, wie sie am besten fahren können. Der Lehrer Herr Tappe gab ihnen dabei Tipps. Als wir Friederike fragten, wie sie es bis jetzt fand, antwortete sie: „Es gefällt mir  sehr gut.“ Herr Tappe gab den Schülern des Angebots ein Waveboard und eine Levelcard. Auf dieser standen Aufgaben, die die Schüler lösen mussten, zum Beispiel unter einem Seil hindurch fahren. Wenn du das dann geschafft hast, kriegst du Smileys (Punkte). Ziel ist, möglichst viele Smileys zu sammeln.

 Einige Schüler, auch aus unserer Klasse spielten sogar Hockey und Basketball auf den Waveboards. Andere spielten  Fußball. Zwischendurch wurde ein Parcour aufgebaut, wo sie üben konnten, Slalom oder im Kreis zu fahren. Ein paar mal versuchten Schüler, von einem zum anderen Waveboard zu springen, und dann weiter zu fahren. Unter anderem gab es einen Freiraum, wo man fahren üben konnte oder anderes machen konnte. Regelmäßig kamen Schüler zu Herr Tappe, und zeigten ihm was sie geübt hatten. Wenn er es gut fand, bekamen sie einen Smiley. Wenn nicht, probierten sie es erneut, bis sie es hinbekamen. Alle Kinder hatten sehr viel Spaß beim fahren und waren mit Lust und Spaß dabei.

Reportage von Chiara und Isabel 7c

Geschrieben am 01.10.2014

 

 

Was rollt denn da?

Einige Schüler standen zum ersten Mal in ihrem Leben überhaupt auf einem Waveboard. Nach einem einführenden Lehrfilm und einer kurzen praktischen Einweisung ging es sofort rauf auf die Boards. Dabei konnte jedem Schüler ein eigenes Board zur Verfügung gestellt werden. Sehr schnell gelang es auch den Anfängern sich vom Boden oder der Wand abzustoßen und alleine zu fahren. So lernten die Schüler und Schülerinnen unter anderem, wie man beim Board vorne und hinten unterscheidet, wie man am besten aufsteigt und das Brett aufrichtet und wie das richtige Bremsen bzw. Absteigen gelingt. Auch das Lenken und Beschleunigen des Boards war bald kein Problem mehr. Die Fortgeschrittenen übten sich an einem Geschicklichkeitsparcours, fuhren Waveboard-Rennen und spielten mit Begeisterung Waveboard-Basketball oder Waveboard–Fußball.

Sehr gut angenommen wurden auch die sog. Level-Cards, mit deren Hilfe die Kinder Übungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ausprobieren konnten. So gelang es tatsächlich drei oder vier Schülern von einem fahrenden Board auf ein anderes Board zu springen und mit diesem dann ohne Unterbrechung weiterzufahren. Ob groß oder klein, alle Kids waren mit so großer Begeisterung bei der Sache, dass sogar die Pausen ganz vergessen wurden und alle erstaunt waren, wie schnell die Zeit verging.

Unser Dank gilt in diesem Zusammenhang der Firma Prima-Schulsport (http://www.prima-schulsport.de), die die Maxboards preisgünstig zur Verfügung stellte und vor allem dem Förderverein, der dieses Projekt großzügig unterstützt hat.

Markus Tappe


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